Springe zum Inhalt, zu den Infos oder zum Menü.

Forum: Pseudowissenschaft

Übersicht: Weltbilder - M-Felder

Zurück

Reiner Wein [16.04.2010 15:58]Zusammenhänge zwischen Hitler, Kennedy, Mondlandung und 9/11!

Hey, Gott sei Dank, dass ich endlich diese Seite gefunden habe. Ich muss unbedingt etwas loswerden, weil ich es sonst nicht mehr aushalte. In der Vergangenheit wurde ich mehrmals von Außerirdischen entführt. Sie wurden das erste Mal auf mich aufmerksam, als ich im Jahre 1929 mit meinen parakinetischen Kräften versuchte, den drohenden Börsencrash und damit Hitler zu verhindern, über dessen Absichten ich durch meine telepathischen Fähigkeiten lange vor den historischen Zeugen wusste. Ich saß damals in meinem Zimmer und kommunizierte mit meiner Jadekugel, als ein UFO durch das Fenster kam und mich mit harter Strahlung in einen Lähmungszustand versetzte. Sie haben mich für einige Jahre mitgenommen Experimente mit magnetischen Feldern und mit hohen Strömen an mir durchgeführt. Im Jahre 1964 brachten sie mich nach Washington auf die Erde zurück und pflanzten mir eine Kamera in den Kopf ein, die Echtzeitbilder von J. F. Kennedy an ihre Zentralstation sendete, von wo aus das Attentat durchgeführt wurde. Ich werde auf jeden Fall in naher Zukunft die Beweisdokumente an dieser Stelle veröffentlichen, die auch den seltsamen Schusskanal erklären werden. Die Kamera enthielt einen Chip, der mein gesamtes motorisches System steuerte, ich konnte einfach nichts dagegen tun. So ist es nur logisch, dass ich in das NASA Hauptquartier gesteuert wurde und von dort aus die Bemühungen zur Mondlandungen manipluierte, damit ihre Maschinen, mit denen sie lebensnotwendiges Cyrathan auf dem Mond abbauten, nicht von uns entdeckt werden konnten. Bis heute sind als Beweismittel seltsame Geräte auf der Mondoberfläche zu sehen. Kurz vor dem geplanten Start wurde von mir eine Kopie angefertigt, die in die Rakete ging und sie zum Explodieren brachte. Ich selbst wurde solange in der Innenwelt versteckt und mit radiologischer Energie am Leben gehalten. Da die NASA sich das Phänomen nicht erklären konnte und um die Blamage zu vertuschen, wurde eine kurzfristig eine Mondlandung als fiktive Lüge in einem Theater inszeniert, mit der bis heute schamlos Geschäfte gemacht werden, dabei sind die Beweise gegen die Mondlandung eindeutig und so einfach zu erkennen. Hinterher wurden alle Zeugen systematisch umgebracht, auch daran waren die Außerirdischen direkt beteiligt. Nach diesen schrecklichen Ereignissen wurde der Chip aus meinem Kopf entfernt und ich musste ihnen versprechen, niemandem davon zu erzählen, weil sie mir sonst Konsequenzen androhten. Ich habe es später aber doch getan, um es einmal loszuwerden. Dies hat aber großes Unglück in die Welt gebracht: Als ich wieder meine telepathischen Fähigkeiten nutzen wollte, um George W. Bush mittels meiner Jadekugel, die mit eine schmidtmaschine synchronisiert war, von den Absichten Osama Bin Ladens zu warnen, haben mich die Außerirdischen nochmal entführt und wieder Kopien von mir angefertigt, die in die Türme gingen. Die Kopien drangen bis zur Spitze der Türme vor, um dort Mikrowellenstrahlungsenergie aufzufangen, die vom Mond gesendet wurde und die die Kopien vervielfältigte. eine jede ging dann in verschiedene Etagen und explodierte dort zeitversetzt mit den anderen, wodurch die Türme einstürzten. Damit diese unglaubliche Wahrheit aber nicht ans Licht kommt, haben sie elektromagnetische Strahlung erzeugt, deren Frequenzen unserem Sichtbereiches entsprechen und die Flugzeuge vor den Türmen vorgetäuscht haben. Das ist der Grund, warum man bei genauerer Analyse der Fernsehbilder erkennt, dass die Flugzeuge auf der anderen Seite der Türme wieder herauskommen. Ich hoffe, dass die Zweifler nun etwas anerkannter sind, denn sie haben immer mit allem Recht, was sie sagen. Ich kann es bezeugen, muss jetzt aber aufhören, um nicht wieder die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.
Antworten

Kategorien:

Medizin [15]

Weltbilder [66]

Verschwörungen [2001]

Weitere [28]

Es gelten die hiesigen Nutzungsbedingungen.

© Webdesign Haas, Bremen